CMC Markets im Test: Next Generation, BaFin & 12.000 Märkte
LSE-börsennotiert, BaFin-reguliert aus Frankfurt und die hauseigene Next-Generation-Plattform mit über 12.000 Märkten – Portrait für anspruchsvolle deutsche Allrounder.
CMC Markets auf einen Blick
CMC Markets wurde 1989 in London gegründet und ist seit 2016 an der London Stock Exchange (LSE) gelistet. In Deutschland betreibt CMC Markets eine Niederlassung in Frankfurt am Main und wird direkt von der BaFin reguliert. Mit der hauseigenen Next-Generation-Plattform, über 12.000 handelbaren Märkten und einer über 35-jährigen Unternehmensgeschichte vereint CMC Markets institutionelle Sicherheit mit einer der fortschrittlichsten Handelsplattformen am Markt.
CMC Markets Germany GmbH wird direkt von der BaFin beaufsichtigt und betreibt ein Büro in Frankfurt am Main. Damit gehört CMC Markets – neben XTB, Pepperstone und IG – zu den wenigen Brokern, die BaFin-Regulierung, deutsches Büro und automatische Steuerabführung bieten. Die LSE-Börsennotierung (Ticker: CMCX) sorgt für zusätzliche Unternehmenstransparenz durch regelmäßige Finanzberichte und unabhängige Wirtschaftsprüfung.
Next Generation: Die Plattform der Zukunft
Die Next-Generation-Plattform ist CMC Markets' Eigenentwicklung und bietet über 115 technische Indikatoren, 12 Charttypen, modulare Layouts, integrierte Reuters-Nachrichtenfeeds, Client-Sentiment-Daten und einen Pattern-Recognition-Scanner. Die Plattform ist webbasiert und benötigt keine Installation. Für MT4-Nutzer steht MetaTrader 4 als Alternative zur Verfügung. TradingView, MT5 und cTrader werden nicht angeboten.
Vorteile und Nachteile
Vorteile
BaFin-reguliert mit Büro in Frankfurt + Auto-Steuer
LSE-börsennotiert: 35+ Jahre Unternehmensgeschichte
Next Generation: eine der fortschrittlichsten Plattformen
12.000+ Märkte – große Instrumentenauswahl
Keine Mindesteinzahlung, unbegrenztes Demo-Konto
Deutschsprachiger Support aus Frankfurt
Reuters-Newsfeeds und Pattern-Recognition integriert
Nachteile
Spreads ab 0,7 Pips – breiter als ECN-Broker
Kein MT5, kein cTrader, kein TradingView
Kein Copy/Social Trading
Keine echten Aktien/ETFs (nur CFDs auf Forex)
Inaktivitätsgebühr: 10 €/Monat nach 12 Monaten
Kein ECN-/Raw-Spread-Konto
Fazit: Für wen eignet sich CMC Markets?
CMC Markets ist der richtige Broker für fortgeschrittene Allrounder-Trader, die BaFin-Sicherheit mit einer hochentwickelten proprietären Plattform verbinden wollen. Die Next-Generation-Plattform, 12.000+ Märkte und die LSE-Börsennotierung machen CMC zum Premium-Allrounder. Für Einsteiger ist XTB mit der intuitiveren xStation 5 und der besseren Academy geeigneter.
Unabhängig davon, für welchen Broker Sie sich entscheiden: Ich empfehle jedem Einsteiger, den Forex-Handel zunächst risikofrei mit einem Demo-Konto zu testen. Mein persönlicher Favorit ist XTB – mit der preisgekrönten xStation 5, BaFin-Regulierung aus Berlin, deutschsprachigem Support und der hauseigenen Academy ist XTB der ideale Startpunkt. Das Demo-Konto ist kostenlos und unverbindlich.
72 % der Privatanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei CMC Markets. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.