Warum es heute keine Forex Mini-Konten mehr gibt
In der Frühzeit des Online-Forex-Handels (ca. 2005–2012) boten Broker separate „Mini-Konten" an – Konten mit niedrigerer Mindesteinzahlung (typisch 100–500 €), bei denen nur Mini-Lots (10.000 Einheiten) und teilweise Micro-Lots (1.000 Einheiten) handelbar waren. Im Gegenzug erforderte das „Standard-Konto" oder „Vollkonto" eine Mindesteinzahlung von 2.000–10.000 € und ermöglichte den Handel mit Standard-Lots (100.000 Einheiten).
Diese Unterscheidung existiert heute nicht mehr. Moderne, regulierte Broker wie XTB und Pepperstone bieten ein einziges Live-Konto an, das sämtliche Lot-Größen von Micro (0,01 Lot) bis Standard (1,0 Lot und größer) unterstützt – ganz ohne Mindesteinzahlung. Ob Sie mit 200 € oder 20.000 € starten, Sie erhalten dasselbe Konto mit identischen Spreads, Hebeln und Funktionen. Die Positionsgröße wählen Sie bei jedem Trade individuell.